AGB Enduro & MX Training

Verantwortlichkeit:
Jeder Teilnehmer nimmt auf eigene Gefahr an den Trainings teil. Dazu zählen ebenfalls die Kraftfahrzeugeigentümer
und -halter sowie Eltern und Begleitpersonal. Sie tragen alleinige straf- und zivilrechtliche Verantwortung
für alle verursachten Schäden, die durch die von ihnen benutzten Fahrzeuge entstehen.
Die An- und Abreise erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmer sind sich der Gefahren vollständig bewusst, die durch die
Benutzung der Motocross- und Endurostrecke und entstehen können.Der Veranstalter übernimmt keine Gewähr für den
Streckenzustand und dazugehörige Einrichtungen.

Haftungsverzicht:
Für Personen-, Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden, die der Teilnehmer im Zusammenhang mit der Veranstaltung erleidet,
haftet der Veranstalter nur, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Veranstalters beruht.
Dies gilt auch für die Haftung von Angestellten, Mitarbeitern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen des Veranstalters. Die
Teilnehmer haften für durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursachte Schäden an Dritten. Hierunter fallen Sach- und
Personenschäden. Diese Vereinbarung wird mit der Abgabe der Anmeldung an den Veranstalter allen Beteiligten gegenüber wirksam.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, alle durch höhere Gewalt, aus Sicherheitsgründen oder von Behörden angeordnete
erforderliche Änderungen der Ausschreibung vorzunehmen oder auch die Veranstaltung abzubrechen, falls dies durch außerordentliche
Gründe bedingt ist, ohne irgendwelchen Schadenersatz zu leisten.

Sicherheitsbestimmungen:
Die Teilnehmer verpflichten sich während des gesamten Trainings auf dem Motorrad entsprechende Schutzkleidung (Helm, Stiefel,
Knieprotektoren, Handschuhe, Brustpanzer) zu tragen. Da das Teilnehmerniveau sehr unterschiedlich sein kann, ist stets auf
langsam fahrende Teilnehmer zu achten und Rücksicht auf diese zu nehmen. Jeder Teilnehmer muss sich so verhalten, dass er
andere nicht gefährdet.Die eingesetzten Motorräder müssen Eigentum der Teilnehmer oder der Bevollmächtigten und in einwandfreiem
Zustand sein. Für alle weiteren Mängel oder Schäden, die während des Privattrainings auftreten, haftet der Trainer nicht.

Rücktritt:
Aufgrund von Wettersituation, Waldbrandwanrstufen, zu wenigen Anmeldungen, Krankheit, höherer Gewalt oder Rücktritt des
Streckenbetreibers kann der Veranstalter zurücktreten. In diesem Fall wird der Betrag für das betreffende Training an
den Teilnehmer zurückerstattet oder ein Ersatztermin mit dem Teilnehmern vereinbart. Beim Rücktritt eines Teilnehmers bis 14
Tage vor dem ersten Trainingstag, werden 25% der Gebühr als Bearbeitungsgebühr einbehalten, der Rest wird zurückerstattet.
Bei einem Rücktritt 14 bis 7 Tage vor dem ersten Trainingstag, werden 50% der Gebühr als Bearbeitungsgebühr einbehalten und
der Rest zurückerstattet. Bei einem späteren Rücktritt oder einem Rücktritt während des Trainings ist eine Rückerstattung
der Gebühr nicht möglich. Diese wird zu 100% fällig.

Ausschluss:
Sollte ein Teilnehmer die Veranstaltung massiv stören oder den Anweisungen des Trainers nicht Folge leisten, behält sich der
Veranstalter vor, den Teilnehmer vom Training auszuschließen. Eine Rückzahlung der Gebühr erfolgt in diesem Falle nicht.

Allgemeines:
Mit der Abgabe der Anmeldung erklären sich die Teilnehmer mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden.
Der Trainingsinhalt wird systematisch aufeinander aufgebaut und dient nicht in erster Linie zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten,
sondern vielmehr dem Erlernen von Grundtechniken und Fahrzeugbeherrschung. Die Teilnehmer lernen gezielt für ihre Bedürfnisse zu
trainieren. Während des Trainings ist den Anweisungen des Trainers Folge zu leisten.

Minderjährigkeit:
Die Teilnahme von minderjährigen Teilnehmern ist nur dann gestattet, wenn mindestens ein Erziehungsberechtigter seine Daten (Name,
Vorname, Wohnort, Email, etc.) mit angibt und somit für die Teilnahme des Minderjährigen haftet. Dieser Erziehungsberechtigte muss
vor Ort und vor Beginn des Trainings den Haftungsverzicht und die AGB zusätzlich per Unterschrift bestätigen. Hierfür ist ein gültiger
Lichtbildausweis zur Identifikation vorzuzeigen.

Bild- & Videorecht:
Der Teilnehmer willigt ein, dass Bild- und Videomaterial von der Veranstaltung vom Veranstalter für Werbezwecke veröffentlicht werden darf.
Sollte ein Teilnehmer damit nicht einverstanden sein, muss er dies vor der Veranstaltung dem Veranstalter mitteilen.
Die Veröffentlichung von Bild- und Videomaterial, dass am Veranstaltungstag vom Teilnehmer oder seinen Helfern gemacht wurde, darf nur
mit der Erlaubnis des Veranstalters veröffentlicht werden.